Anwendung: Simulation der magnetischen Molekularstruktur von Magneten, Erklärung der Phänomene der Magnetisierung und Entmagnetisierung. Aufbau: Quaderförmiger, vollständig transparenter Kunststoffkasten. Am Boden befinden sich 24 Stahlnadeln, angeordnet in vier Reihen mit je sechs Nadeln. Auf den Stahlnadeln sind 24 kleine Magnetnadelplättchen angebracht, die jeweils einzeln aufgewickelt werden können. Bewegen Sie einen Stabmagneten in eine Richtung auf dem Modell. Dabei sind die kleinen Magnetnadeln regelmäßig angeordnet, und diese Anordnung ändert sich auch nach dem Entfernen des Stabmagneten nicht. Man bewegt Hufmagnete unregelmäßig über der Glasplatte, um die kleinen Magnetnadeln ungeordnet anzuordnen. Dabei heben sich die Magnetkräfte der Nadeln gegenseitig auf, das Modell ist nicht mehr als Ganzes sichtbar, und der Entmagnetisierungsprozess wird simuliert. Vorsichtig handhaben, um die Nadelspitze nicht zu beschädigen. Trocken lagern, vor korrosiven Gasen und Flüssigkeiten sowie starken Magnetfeldern schützen. › See more product details; Product description Anwendung: Simulieren Sie die magnetische Molekularstruktur eines Magneten und erklären Sie die Phänomene der Magnetisierung und Entmagnetisierung. Aufbau: Das Modell hat die Form eines Quaders und besteht aus einem vollständig transparenten Kunststoffgehäuse. Im Boden befinden sich 24 Stahlnadeln, angeordnet in vier Reihen mit je sechs Nadeln. Auf den Stahlnadeln sind 24 kleine Magnetnadeln angebracht, die sich frei um die Stahlnadeln wickeln und drehen lassen. Anleitung: 1. Bewegen Sie einen Stabmagneten in eine Richtung über das Modell. Die kleinen Magnetnadeln sind nun regelmäßig angeordnet, und diese Anordnung bleibt auch nach dem Entfernen des Stabmagneten erhalten. Dadurch wird ein Ende des Modells zum Südpol (S) und das andere zum Nordpol (N) – der Magnetisierungsprozess wird simuliert. 2. Bewegen Sie Hufmagnete unregelmäßig über eine Glasplatte, um die kleinen Magnetnadeln durcheinander zu bringen. In diesem Moment heben sich die magnetischen Kräfte der kleinen Magnetnadeln gegenseitig auf, das Modell wird nicht als Ganzes dargestellt, und der Entmagnetisierungsprozess wird simuliert. Wartung: 1. Vorsichtig handhaben, um Beschädigungen der Nadelspitzen zu vermeiden. 2. Trocken lagern, fern von korrosiven Gasen und Flüssigkeiten sowie starken Magnetfeldern.; Product description Anwendung: Simulieren Sie die magnetische Molekularstruktur eines Magneten und erklären Sie die Phänomene der Magnetisierung und Entmagnetisierung. Aufbau: Das Modell hat die Form eines Quaders und besteht aus einem vollständig transparenten Kunststoffgehäuse. Im Boden befinden sich 24 Stahlnadeln, angeordnet in vier Reihen mit je sechs Nadeln. Auf den Stahlnadeln sind 24 kleine Magnetnadeln angebracht, die sich frei um die Stahlnadeln wickeln und drehen lassen. Anleitung: 1. Bewegen Sie einen Stabmagneten in eine Richtung über das Modell. Die kleinen Magnetnadeln sind nun regelmäßig angeordnet, und diese Anordnung bleibt auch nach dem Entfernen des Stabmagneten erhalten. Dadurch wird ein Ende des Modells zum Südpol (S) und das andere zum Nordpol (N) – der Magnetisierungsprozess wird simuliert. 2. Bewegen Sie Hufmagnete unregelmäßig über eine Glasplatte, um die kleinen Magnetnadeln durcheinander zu bringen. In diesem Moment heben sich die magnetischen Kräfte der kleinen Magnetnadeln gegenseitig auf, das Modell wird nicht als Ganzes dargestellt, und der Entmagnetisierungsprozess wird simuliert. Wartung: 1. Vorsichtig handhaben, um Beschädigungen der Nadelspitzen zu vermeiden. 2. Trocken lagern, fern von korrosiven Gasen und Flüssigkeiten sowie starken Magnetfeldern.; Anwendung: Simulieren Sie die magnetische Molekularstruktur eines Magneten und erklären Sie die Phänomene der Magnetisierung und Entmagnetisierung. Aufbau: Das Modell hat die Form eines Quaders und besteht aus einem vollständig transparenten Kunststoffgehäuse. Im Boden befinden sich 24 Stahlnadeln, angeordnet in vier Reihen mit je sechs Nadeln. Auf den Stahlnadeln sind 24 kleine Magnetnadeln angebracht, die sich frei um die Stahlnadeln wickeln und drehen lassen. Anleitung: 1. Bewegen Sie einen Stabmagneten in eine Richtung über das Modell. Die kleinen Magnetnadeln sind nun regelmäßig angeordnet, und diese Anordnung bleibt auch nach dem Entfernen des Stabmagneten erhalten. Dadurch wird ein Ende des Modells zum Südpol (S) und das andere zum Nordpol (N) – der Magnetisierungsprozess wird simuliert. 2. Bewegen Sie Hufmagnete unregelmäßig über eine Glasplatte, um die kleinen Magnetnadeln durcheinander zu bringen. In diesem Moment heben sich die magnetischen Kräfte der kleinen Magnetnadeln gegenseitig auf, das Modell wird nicht als Ganzes dargestellt, und der Entmagnetisierungsprozess wird simuliert. Wartung: 1. Vorsichtig handhaben, um Beschädigungen der Nadelspitzen zu vermeiden. 2. Trocken lagern, fern von korrosiven Gasen und Flüssigkeiten sowie starken Magnetfeldern.
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